Antonie Ebbesmeyer
Willkommen auf meiner Seite -
wo Kinder, Pferde und Bücher die Hauptrolle spielen.
Mein Buch
Erlebnisse einer Reittherapeutin - Von heldenhaften Pferden und außergewöhnlichen Kindern
Braunes Pferd mit weißem Stirnfleck und Frau, die ein Buch mit einem Pferd darauf hält, vor einem Ziegelhaus.
Über mich
Wenn man mich im Kindergartenalter fragte, was ich mal werden möchte sagte ich schon damals: Erzieherin und genau so hab ich das dann auch gemacht. Ich habe einige Jahre in Kindertagesstätten in Paderborn und Düsseldorf gearbeitet, meine Ausbildung zur Heilpädagogin gemacht und war dann in einem Kinderheim in Lippstadt beschäftigt. Nach der Geburt unseres ersten Sohnes kaufte ich mir mein erstes eigenes Pferd. Nach der Geburt unseres zweiten Kindes wechselte ich meinen Namen und den unserer Söhne, indem ich meinen damaligen Freund und Vater meiner Kinder heiratete. 7 Jahre habe ich mich ausschließlich um unsere Kinder gekümmert. Als beide Kinder in die Schule, bzw. in den Kindergarten gingen, machte ich eine weitere Ausbildung. Ich wurde Reittherapeutin.
18 Jahren war ich in diesem Arbeitsfeld tätig. Schon 20 Jahre ist mein Therapiepferd „Sternchen“ (Baujahr 1997) an meiner Seite. Als nach 18 Jahren die beiden Nachwuchspferde, die die Zukunft meines kleinen therapeutischen Reitbetriebes sichern sollten so krank wurden, dass sie keine Klienten mehr tragen durften, musste ich eine harte Entscheidung treffen. Denn auch mein damals 25 jähriges Sternchen erkrankte so stark an einer Kolik, dass ihm nur eine OP das Leben retten würde. Die Pferde verkaufen und Platz für neue Pferde schaffen oder meinen geliebten Beruf als Reittherapeutin aufgeben? Ich entschied mich für meine Pferde und sie bekamen bei mir ihr Gnadenbrot. Sternchen erholte sich von seiner Kolik-OP. Während dieser Krise entstand mein erstes Buch.
Mittlerweile biete ich tiergestützte Heilpädagogik an . Dabei werde ich von Sternchen und unserer Dackel-Dame Helga unterstützt. Sternchen ist also wieder Therapiepferd - jedoch ohne tragende Rolle. Darüber hinaus ist er mein Begleiter durch die schöne Natur des Paderborner Landes, der Eifel, der Nordsee und vielen Orten mehr. Gemeinsam mit meinem Mann lebe ich auf einem kleinen Hof, auf dem auch meine Pferde, die Dackel-Dame Helga meines Mannes und unsere Katze Hermine zu Hause sind.
Eine lächelnde Frau mit grauen Haaren, brauner Weste und Jeans umarmt ein dunkles Pferd mit Halfter auf einem Weg.
Über mein Buch
In meinem 18 jährigen Tätigkeit als Reittherapeutin habe ich Geschichten gesammelt. Geschichten voller guter Emotionen, voll mit Lachen, Lernen und Abenteuer. Aber nicht nur. Auch Geschichten voller Angst und Wut. Erlebnisse, die meine Kilenten und mich zum Nachdenken gebracht haben. Pferde, die stark und mutig sind und die Kinder über ihre persönlichen Hindernisse tragen. Pferde, die aber auch mal Angst zeigen dürfen, damit das Kind sich mit seinen Ängsten nicht alleine fühlt.
Pferde mit deren Hilfe Menschen über ihren eigenen Schatten springen. Geschichten von Hunden, die sich in den Therapie-Prozess schleichen und sich somit zum unerwarteten Geschenk machen. Geschichten von Kindern, die erst über die Tiere lernen, wie sie mit Menschen sprechen mussen, um verstanden zu werden. Erlebnissen einer Reittherapeutin - von heldenhaften Pferden und außergewöhnlichen Kindern. Und genauso heißt mein Buch.
Neuerscheinung 2025
Erlebnisse einer Reittherapeutin
Von heldenhaften Pferden und außergewöhnlichen Kindern
Autorin: Antonie Ebbesmeyer
Einblicke in die Reittherapie:
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Frau in weißem Oberteil und dunkler Hose sitzt in gelbem Sessel und liest ein Buch in einem Buchladen.
Meine nächste Lesung
Lerne mich & mein Buch persönlich Kennen bei meiner nächsten Lesestunde.
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Interesse an tiergestützter Heilpädagogik?
Kontaktiere mich gerne für ein unverbindliches Gespräch bei dem wir deine Interessen und Wünsche (oder die deines Kindes) besprechen.
Heilpädagogik, was ist das?
Heilpädagogik beinhaltet im Allgemeinen das Erziehen unter erschwerten Bedingungen. Dies sind zum Beispiel Wahrnehmungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Schwierigkeiten im sozialen Umgang, körperliche, geistige und seelische Behinderungen. Ich selber vertrete die Ansicht, dass alle Menschen von der Heilpädagogik profitieren können. Die Heilpädagogik will möglichst umfassend in allen Bereichen, also ganzheitlich fördern. Heilpädagogik setzt dabei nicht bei den Schwächen an, sondern sieht den Menschen in seiner Ganzheit. Jeder bringt Stärken mit, diese werden ausgebaut und so die Schwächen ausgeglichen.
Tiergestützte Heilpädagogik, was soll das bezwecken?
Heilpädagogik und Tiere bilden eine Einheit, die eine Vielfalt an Fördermöglichkeiten für uns Menschen bereithält. Behandelt werden alle Beeinträchtigungen die behinderte oder nicht behinderte Menschen im Laufe ihrer Entwicklung mit sich bringen können.
Und wie wirken Tiere in der Heilpädagogik?
Das ist ein sehr spannendes Themengebiet über das ich ein ganzes Buch füllen könnte. An dieser Stelle nur ein kurzer Überblick: Ein Therapiehund begleitet oder unterstützt eine heilpädagogische Therapieeinheit gemeinsam mit mir. In meinem Fall ist das unsere junge Dackel-Dame Helga, die sich noch in der Ausbildung zum Therapiehund befindet. Helga ist sowohl Menschen als auch anderen Hunden gegenüber sehr freundlich. Sie kommt aus einer guten „Kinderstube“ und ihre Eltern haben ihr einen klaren Kopf und ein anhängliches, uns Menschen zugewandtes Wesen vererbt. Dabei ist sie als Jagdhund gezogen. Helga zeichnet sich durch ihr freundliches, den Menschen zugewandtes Wesen aus. Pferde haben einen hohe Aufforderungscharakter, sind aber oft weniger anhänglich als Hunde. Wenn sich ein Pferd freiwillig entscheidet bei uns zu sein ist das ein starkes Kompliment. Pferde sind in der Lage unsere Gefühle sichtbar zu machen. Dazu bedarf es jedoch eine gut geschulte Reittherapeutin, als Dolmetscherin. Über das Pferd lernen sich viele Menschen mit und ohne Beeinträchtigung noch einmal ganz anders kennen. Bei der tiergestützten Heilpädagogik werde ich von meinem Therapie-Pony Sternchen unterstützt. Katzen sind sehr eigen und auch eigenständig, sie sind ganz unabhängige Wesen. Sie entscheiden noch selbständiger, mit welchem Menschen sie Kontakt haben möchten oder nicht. Hat sich eine Katze dafür entschieden, ganz nah bei uns zu sein, zum Beispiel auf unserem Arm, profitieren wir von der beruhigenden Wirkung des Schnurrens. Die Frequenz, mit der Katzen schnurren ist in der Lage den Spannungs-Level unseres Körpers herunter zu fahren, den Blutdruck zu senken und kann Schmerzen lindern. Forscher haben sogar herausgefunden, das unser Gehirn beim Streicheln einer Katze vermehrt Glückshormone ausschüttet. Gleichzeitig werden Stresshormone reduziert. Forscher sprechen Katzen auch eine hohe emotionale Intelligenz zu. Sie nehmen Stimmungen und Bedürfnisse anderer Lebewesen war. Diese Fähigkeit haben alle drei Tierarten gemeinsam. Schaffen wir es, dass die Tiere gerne bei uns sind und bleiben wir offen für die feinen Signale, so können wir viel von ihnen über uns lernen. Aber auch wir können Tiere mit unserer Stimmung positiv beeinflussen. Es erfüllt meine Klienten mit Stolz und Selbstvertrauen, wenn sich der aufgeregte Hund durch ihre ruhige Ausstrahlung beruhigt, wenn das Pferd sich entscheidet dem Klienten zu vertrauen und so gemeinsam spazieren zu gehen. Und wenn die Katze, die nicht gestreichelt werden will, dann doch irgendwann auf den Klienten zukommt und endlich der Einladung auf den Schoß zu springen folgt, dann weiß man, dass wir Glück doch anfassen können.
Wie wird die tiergestützte Heilpädagogik finanziert?
Bei Menschen mit Pflegegrad übernimmt die Behandlung anteilig die Pflegekasse.
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